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USA eSIM Vergleich 2026: Die besten Tarife für deine Reise in die Vereinigten Staaten

Welche eSIM für Vereinigte Staaten? Wir vergleichen echte Preise, Abdeckung und Tarife – mit den laufend aktualisierten Daten aus unserer Datenbank.

Von Teddy

eSIM- & Reise-Redakteur

Veröffentlicht am 10. August 2026
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eSIMs für Vereinigte Staaten vergleichen

Gib dein Datenvolumen und die Reisedauer an: Wir sortieren alle eSIMs für Vereinigte Staaten nach dem echten Preis für deine Reise.

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Das Podium

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1
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1 GB

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7Tage

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3
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1 GB

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7Tage

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4Yesim
Yesim
4,3
3,10 €
1 GB30 T
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5Roamless
Roamless
4,5
3,40 €
1 GB30 T
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6aloSIM
aloSIM
4,4
3,44 €
7BNESIM
BNESIM
3,8
3,49 €
3 GB30 T
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8Saily
SailyLiebling
4,7
3,49 €
9GoMoWorld
GoMoWorldLiebling
4,0
3,99 €
10Ubigi
Ubigi
4,2
4,00 €
11Nomad
Nomad
4,3
4,29 €
12GigSky
GigSky
4,1
4,29 €
13ByteSIM
ByteSIM
4,8
4,30 €
14Quibity
Quibity
4,7
4,70 €
−5% mit dem Link
15BNESIM
BNESIM
3,8
4,99 €
5 GB30 T
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16ByteSIM
ByteSIM
4,8
5,07 €
3 GB15 T
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17ByteSIM
ByteSIM
4,8
5,16 €
3 GB30 T
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18Instabridge
Instabridge
4,2
5,50 €
3 GB15 T
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Preise aktualisiert am 16. Juli 2026
Unsere Auswahl

Die besten eSIMs für Vereinigte Staaten

Unsere Auswahl direkt aus der Datenbank, laufend aktualisiert: am günstigsten, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis, unbegrenzt und am besten bewertet.

301 verglichene Tarife24 Anbieterab 0,45 €bester Preis pro GB: 0,50 €/GB
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Der Tarif mit dem niedrigsten Einstiegspreis.

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Das Wesentliche

Die USA liegen außerhalb der EU-Roamingzone. Ohne passende Lösung wird dein deutscher Tarif dort schnell teuer oder die Daten werden stark gedrosselt. Eine eSIM ersetzt die klassische Prepaid-SIM aus dem Laden vor Ort: kein Anstehen am Schalter, keine US-Adresse nötig, aktiv direkt nach der Landung. Die Netzabdeckung ist in Städten und auf den Highways sehr gut, wird in Nationalparks und Wüstengebieten aber deutlich unregelmäßiger. Die eSIM läuft meist nur über Daten, WhatsApp und Anrufe funktionieren trotzdem problemlos über WLAN oder mobiles Netz.

  • Die USA sind kein EU-Roamingland: ohne eSIM wird es schnell teuer oder stark gedrosselt
  • Die eSIM ersetzt die lokale SIM-Karte, ganz ohne Shop-Besuch oder US-Adresse
  • Sehr gute Abdeckung in Städten und auf Highways, unregelmäßiger in Nationalparks
  • Eine Nordamerika-eSIM (USA, Kanada, Mexiko) lohnt sich für grenzüberschreitende Roadtrips
Unsere Analyse

Ich fliege regelmäßig in die USA, meist für Fotoreportagen zwischen New York und den Nationalparks im Westen. Und jedes Mal stellt sich dieselbe Frage: wie bleibe ich unterwegs online, ohne dass die Rechnung danach explodiert?

Dieser USA eSIM Vergleich basiert auf meinen eigenen Reisen. Ich erkläre dir, warum dein deutscher Tarif dort nicht ausreicht, warum die eSIM die klassische SIM-Karte ersetzt hat, und wie du für dein Reiseprofil die richtige Wahl triffst.

Die Golden Gate Bridge in San Francisco mit Bucht und Skyline im Hintergrund

Warum ein USA eSIM Vergleich vor der Reise Pflicht ist

Roaming außerhalb der EU: was dein deutscher Tarif wirklich kostet

Die Vereinigten Staaten gehören nicht zur EU. Das bedeutet: die EU-Roamingregeln, die dich kostenlos in Spanien oder Italien surfen lassen, greifen in den USA nicht.

Ohne passende Zusatzoption zahlst du den vollen Auslandstarif. Bei den meisten deutschen Anbietern heißt das: Abrechnung pro Minute, pro SMS und pro Megabyte, mit Beträgen, die pro Gigabyte schnell in den zweistelligen Bereich klettern können.

Ich habe schon Reisende getroffen, die nach zwei Wochen USA eine Rechnung über mehrere hundert Euro hatten, nur weil die mobilen Daten unterwegs einfach aktiviert blieben. Das ist die klassische Falle Nummer eins.

Die typischen Auslands-Optionen und ihre Grenzen

Fast jeder Anbieter hat eine Art "Welt-Paket" oder "Auslandsoption" im Programm, um die Kosten zu drücken. Das Problem: sie bleibt oft teuer und ziemlich begrenzt.

Typisch sind:

  • Ein Datenvolumen von nur wenigen Gigabyte (2 bis 5 GB), oft zu wenig für einen zweiwöchigen Trip.
  • Eine gedrosselte Geschwindigkeit nach Verbrauch des Kontingents, du landest dann bei 3G oder schlechter.
  • Eine Abrechnung pro Tag, die sich über 10 Tage oder mehr spürbar summiert.
  • Unklare Bedingungen, was genau enthalten ist (Anrufe, SMS, Daten).

Für einen Roadtrip oder einen längeren Aufenthalt lohnen sich diese Auslandsoptionen im Vergleich zu einer dedizierten USA eSIM selten wirklich. Genau deshalb macht ein echter Tarife Vergleich Sinn, statt einfach das Standard-Roaming laufen zu lassen.

eSIM oder lokale SIM-Karte für die Vereinigten Staaten?

Diese Frage bekomme ich am häufigsten gestellt. Viele denken noch, man müsse sich vor Ort eine Prepaid-Karte kaufen. Das stimmt heute nicht mehr wirklich.

Die Prepaid-SIM vor Ort: AT&T, T-Mobile, Verizon

Eine amerikanische SIM-Karte am Flughafen oder im Laden zu kaufen, geht nach wie vor. In der Praxis ist es aber selten die einfachste Lösung.

Das bedeutet konkret:

  • Du musst nach der Landung erst einen Shop von AT&T, T-Mobile oder Verizon finden, oft nach einem langen, müden Flug.
  • Für die Aktivierung wird manchmal ein Ausweisdokument verlangt, teils sogar eine US-Adresse, die ein Tourist natürlich nicht hat.
  • Du musst eine physische Chipkarte herausbrechen und einsetzen, mit dem Risiko, deine deutsche SIM-Karte unterwegs zu verlegen.
  • Der Preis im Laden enthält oft Leistungen, die du gar nicht brauchst, etwa unbegrenzte lokale Anrufe.

Ich habe das einmal am Flughafen JFK gemacht, nach über zehn Stunden Flug. Sagen wir so: Schlange stehen und Formulare ausfüllen war in dem Moment nicht das, was ich wollte.

Warum die eSIM heute die einfachere Lösung ist

Eine eSIM ist eine digitale SIM-Karte, direkt im Telefon integriert, ohne kleine Chipkarte. Du installierst sie per QR-Code, schon vor dem Abflug.

Das ändert einiges:

  • Du kaufst und installierst deine eSIM von zu Hause aus, in wenigen Minuten, noch bevor du deinen Koffer packst.
  • Keine US-Adresse, keine Dokumente vor Ort.
  • Dein Telefon wechselt direkt nach der Landung automatisch ins amerikanische Netz, ganz ohne Ladenbesuch.
  • Deine deutsche SIM-Karte bleibt parallel aktiv, für gewohnte Anrufe und SMS.

Genau deshalb hat sich der Markt gedreht: zwischen einem Shop suchen nach der Landung und einer eSIM, die schon vor dem Start läuft, ist die Entscheidung für die meisten Reisenden klar.

Die Ausnahme: eine echte US-Nummer über Saily

Eine Reise-eSIM läuft normalerweise nur über Daten, ohne eigene Nummer. Das stimmt in den meisten Fällen, aber es gibt eine nützliche Ausnahme für die USA: Saily bietet direkt in der App eine Option für eine amerikanische Telefonnummer an, zusätzlich zum Datentarif.

Konkret bekommst du eine echte +1 Nummer für Anrufe und SMS, für rund 1 US-Dollar pro Monat, mit Anruf- und SMS-Paketen in ähnlicher Preislage. Die Nummer bleibt sogar erhalten, wenn du später den Datentarif wechselst.

Warum das in den USA sinnvoll sein kann:

  • Zwei-Faktor-Codes per SMS: manche Dienste schicken den Code nur an eine amerikanische Nummer, ohne die kommst du nicht weiter.
  • Apps, die eine lokale Nummer verlangen, etwa Venmo oder Ticketmaster, mit einer deutschen Nummer oft schwer nutzbar.
  • Eine lokale Nummer für Hotel, Mietwagenfirma oder Restaurant, die international selten zurückrufen.

Die Grenzen gehören dazu:

  • Anrufe sind nur lokal möglich, keine internationalen Gespräche über diese Nummer.
  • Keine MMS, keine Kurzwahlnummern, kein Anrufweiterleitung.
  • Die Aktivierung braucht eine kurze Identitätsprüfung in der App.

Für die meisten Reisen reicht reine Daten-eSIM völlig aus. Aber wer länger bleibt, vor Ort arbeitet oder schon mal an einem US-Verifizierungscode gescheitert ist, für den löst diese Option für ein paar Dollar ein echtes Problem.

Netzabdeckung in den USA: was du wirklich erwarten kannst

Die Skyline von New York von oben, mit dem Empire State Building im Zentrum

Selbst die beste eSIM ist nur so gut wie das Netz, auf das sie sich verbindet. Das habe ich auf meinen Touren beobachtet, von der Großstadt bis zu den Wüstenstraßen Nevadas.

Die drei großen Netzbetreiber und der 5G-Ausbau

Die meisten Anbieter im USA eSIM Vergleich nutzen die Netze der drei großen amerikanischen Betreiber: AT&T, T-Mobile und Verizon. Je nach Tarif verbindet sich deine eSIM mit einem von ihnen, teils mit automatischem Wechsel zum verfügbaren Netz.

In Großstädten wie New York, Los Angeles oder Miami ist 4G sehr stabil, und 5G ist mittlerweile weit verbreitet. Ich hatte in Manhattan problemlos genug Geschwindigkeit, um Fotos in hoher Auflösung hochzuladen.

Städte und Highways vs. Nationalparks und Wüste

Hier lohnt sich Ehrlichkeit: die Abdeckung ist nicht überall gleich gut. Auf großen Straßen (Interstates, touristische Routen) bleibt das Netz meist zuverlässig.

In manchen Nationalparks wie Yellowstone, Death Valley oder Teilen des Grand Canyon wird die Abdeckung dagegen unregelmäßig, teilweise über lange Strecken gar nicht vorhanden. Das liegt nicht an der eSIM, sondern an der Geografie: selbst die lokalen Netzbetreiber haben dort nicht überall einen Sendemast.

Mein Tipp aus der Praxis: lade deine Karten vorher offline herunter, Google Maps kann das problemlos. So stehst du im Nationalpark nicht plötzlich ohne GPS da.

Wie viel Datenvolumen brauchst du für die USA 2026?

Das ist die häufigste Budgetfrage. Sie hängt vor allem von deiner Nutzung ab, nicht allein von der Reisedauer.

Richtwerte je nach Reiseprofil

Hier sind die Richtwerte, die ich je nach Reisetyp am häufigsten empfehle:

Leichter Nutzer

Mails, Messenger, gelegentliches Surfen

  • Gelegentlicher Blick in Mails und soziale Netzwerke
  • GPS ab und zu genutzt, ohne Offline-Modus
  • Wenig bis kein Video-Streaming
1 Woche3 bis 5 GB
2 Wochen5 bis 8 GB

Social Media + GPS

Instagram, dauerhaft Maps, gelegentlich Videocalls

  • Fotos und Stories über den Tag verteilt geteilt
  • GPS-Navigation über einen Großteil der Strecke aktiv
  • Vereinzelte Videoanrufe mit Familie oder Freunden
1 Woche8 bis 12 GB
2 Wochen15 bis 20 GB

Digitaler Nomade

Homeoffice, Videocalls, große Datenmengen

  • Arbeit online von der Unterkunft oder einem Café aus
  • Regelmäßige Videokonferenzen
  • Versand größerer Dateien
Empfehlungmindestens 20 GB oder unbegrenzter Tarif

Bei angeblich 'unbegrenzten' Datentarifen greift oft eine Drosselung nach einem bestimmten Volumen. Prüfe die Bedingungen immer vorher genau.

Diese Richtwerte sind bewusst großzügig gefasst: wer viele Videos auf Instagram postet, verbraucht mehr als jemand, der nur ab und zu ein Foto teilt. Dein gewohntes Nutzungsverhalten in Deutschland ist immer noch der beste Anhaltspunkt.

Roadtrip-Sonderfall: GPS, Offline-Karten und Hotspot

Der Roadtrip ist der datenintensivste Fall überhaupt. Das GPS läuft durchgehend, manchmal den ganzen Tag über die langen Straßen im Westen der USA.

Ein paar Tipps, die ich selbst befolge:

  • Lade Routen und Karten offline herunter, bevor du losfährst, damit du in abgelegenen Gegenden nicht vom Netz abhängig bist.
  • Reist du in einer Gruppe, kann das Teilen der Internetverbindung (Hotspot) über dein Telefon viel Datenvolumen verbrauchen, plane hier großzügig.
  • Wähle bei mehreren Nationalparks und langen Distanzen lieber einen Tarif mit reichlich Volumen, ab 15 GB aufwärts.

eSIM einrichten: Kompatibilität und Installation vor dem Abflug

Welche Geräte eSIM-fähig sind

Nicht jedes Smartphone unterstützt eSIM. Prüfe vor dem Kauf, ob dein Modell dazu in der Lage ist: die meisten iPhones ab dem XR sowie viele aktuelle Samsung Galaxy und Google Pixel Modelle sind kompatibel.

Die Installation läuft in drei einfachen Schritten:

  1. Du kaufst deine eSIM online und bekommst einen QR-Code per E-Mail.
  2. Du scannst diesen Code in den Einstellungen deines Telefons, unter mobiles Netz.
  3. Du aktivierst den Tarif manuell erst bei der Ankunft in den USA, damit du vorher kein Datenvolumen verbrauchst.

Ich mache diese Einrichtung immer vor der Abreise, in Ruhe zu Hause im WLAN. So vermeide ich Stress mit dem oft wackligen Flughafen-WLAN im entscheidenden Moment.

Die Nordamerika-eSIM für grenzüberschreitende Roadtrips

Führt deine Reise über die amerikanischen Grenzen hinaus, etwa ein Roadtrip mit Abstecher nach Kanada oder ein Ausflug nach Mexiko von Texas oder Kalifornien aus, dann lohnt ein Blick auf Nordamerika eSIM Tarife. Sie decken alle drei Länder mit einem einzigen Tarif ab, ohne an jeder Grenze eine neue eSIM kaufen zu müssen.

Besonders praktisch für:

  • Roadtrips USA-Kanada (Niagarafälle, kanadische Rocky Mountains).
  • Ausflüge USA-Mexiko vom Süden der USA aus.
  • Reisende, die mehrere Länder auf einer Reise kombinieren, ohne drei verschiedene eSIM verwalten zu wollen.

VPN für die USA: sinnvolle Ergänzung zum eSIM Angebot?

In der Recherche zum Thema fällt schnell auf, dass viele USA-Reisende zusätzlich zur eSIM auch nach einem VPN Angebot suchen. Das hat einen konkreten Hintergrund.

Warum Streaming und öffentliches WLAN ein Thema sind

Wer in den USA Netflix, Mediatheken oder andere Streaming-Dienste aus Deutschland nutzen will, stößt oft auf Geoblocking. Ein VPN verschlüsselt zusätzlich deine Verbindung in öffentlichen WLANs, etwa in Hotels, Cafés oder am Flughafen, wo offene Netzwerke ein reales Sicherheitsrisiko sind.

Das hat nichts direkt mit deiner eSIM zu tun, ergänzt sie aber sinnvoll: die eSIM sorgt für stabile Daten, das VPN sorgt für mehr Kontrolle darüber, was mit diesen Daten passiert.

NordVPN, CyberGhost und Co: worauf du achten solltest

Anbieter wie NordVPN oder CyberGhost gehören zu den bekanntesten Namen auf dem deutschen Markt und werden oft in Kombination mit einem USA eSIM Vergleich gesucht. Wenn du einen VPN-Dienst für deine Reise in Betracht ziehst, achte auf:

  • Serverstandorte in den Vereinigten Staaten, für stabile Verbindungen vor Ort.
  • Eine klare No-Logs-Politik, damit deine Daten nicht gespeichert werden.
  • Kompatibilität mit deinem Smartphone-Betriebssystem, ohne zusätzliche Datenverbrauchsspitzen.

Wichtig zu wissen: ein VPN verbraucht selbst kein zusätzliches Datenvolumen im nennenswerten Umfang, aber es läuft über deine eSIM-Verbindung. Rechne es also nicht als separaten Datentopf, sondern als Teil deines normalen Verbrauchs ein.

Unser Fazit im USA eSIM Vergleich 2026

Die Freiheitsstatue in New York, mit der Skyline von Jersey City im Hintergrund

Nach mehreren Reisen und einigem Vergleichen fasse ich es so ehrlich wie möglich zusammen.

Welches Profil zu welcher Lösung passt

  • Für ein paar Tage in der Stadt (New York, Los Angeles, Miami) reicht ein leichter Tarif mit wenigen Gigabyte völlig aus.
  • Für einen Roadtrip mit durchgehendem GPS und mehreren Nationalparks lohnt sich ein großzügigeres Volumen, etwa 15 bis 20 GB.
  • Im Homeoffice unterwegs solltest du auf große Volumen oder unbegrenzte Tarife setzen, aber die Drosselungsbedingungen genau prüfen.
  • Führt deine Route über die US-Grenzen hinaus, spart dir die Nordamerika eSIM doppelten Aufwand.

So nutzt du den Vergleich oben auf dieser Seite

Unser Vergleich am Anfang dieser Seite bündelt die aktuell besten Tarife für die USA, mit Datenvolumen, Laufzeiten und Preisen auf dem neusten Stand. Das ist das zuverlässigste Werkzeug, um Anbieter wie Saily, Holafly oder Airalo anhand objektiver Kriterien zu vergleichen, ohne zehn verschiedene Tabs öffnen zu müssen.

Mein Rat: schätze zuerst dein Datenvolumen mit den Richtwerten von oben ab, und filtere den Vergleich dann nach der Dauer deines Aufenthalts. Manche Anbieter haben regelmäßig einen zeitlich begrenzten Rabatt im Angebot, ein kurzer Check vor dem Kauf lohnt sich immer.

Transparenz gehört für mich dazu: der Vergleich oben auf dieser Seite nutzt Cookies, um dir passende Angebote und teils personalisierte Werbeanzeigen anzuzeigen. Das hat keinen Einfluss auf die Objektivität unserer Einschätzungen in diesem Artikel.

In jedem Fall gilt: der beste Tarif ist nicht automatisch der billigste im Preis, sondern der, der wirklich zu deiner Nutzung passt. Eine günstige eSIM mit zu wenig Volumen kostet dich am Ende mehr durch teure Nachbuchungen als ein von Anfang an gut kalkulierter Tarif.

Vereinigte Staaten eSIM: häufige Fragen

Brauche ich eine eSIM oder eine SIM-Karte für die USA?

Die eSIM ist heute für die meisten Reisenden die einfachere Lösung. Sie wird schon vor dem Abflug installiert, braucht keine US-Adresse und erspart dir das Anstehen im Shop nach der Landung. Die physische SIM-Karte bleibt eine Alternative, falls dein Telefon nicht eSIM-fähig ist.

Funktioniert mein deutscher Tarif in den USA?

Technisch ja, aber zum vollen Auslandstarif außerhalb der EU-Roamingzone, der ohne passende Zusatzoption sehr hoch ausfallen kann. Ohne dedizierten Tarif ist es sinnvoller, die mobilen Daten bei der Landung zu deaktivieren und auf eine eSIM oder WLAN umzusteigen.

Kann ich meine deutsche Nummer mit einer eSIM behalten?

Ja. Die Reise-eSIM kommt zusätzlich zu deiner deutschen SIM-Karte, sie ersetzt sie nicht. Deine gewohnte Nummer bleibt für Anrufe und SMS aktiv, während du die eSIM für die Daten in den USA nutzt.

Bekomme ich mit einer eSIM auch eine amerikanische Telefonnummer?

Das ist die Ausnahme, nicht die Regel. Reise-eSIM laufen fast immer nur über Daten. Saily gehört zu den wenigen Anbietern mit einer Option für eine echte US-Nummer direkt in der App, für rund 1 US-Dollar pro Monat, mit Anruf- und SMS-Paketen in ähnlicher Preislage. Nützlich für SMS-Verifizierungscodes oder Apps wie Venmo und Ticketmaster, die eine lokale Nummer verlangen. Zu beachten: Anrufe sind nur lokal möglich, es gibt keine MMS, und die Aktivierung braucht eine kurze Identitätsprüfung.

Wie gut ist die Netzabdeckung, vor allem in Nationalparks?

Sehr gut in Großstädten und auf den großen Highways, dank der Netze von AT&T, T-Mobile und Verizon. In manchen Nationalparks und Wüstengebieten wird sie unregelmäßiger, weil selbst die lokalen Betreiber dort nicht überall einen Sendemast haben.

Was kostet eine eSIM für die USA im Vergleich?

Der Preis hängt vom gewählten Datenvolumen und der Laufzeit ab. Statt hier eine Zahl zu nennen, die schnell veraltet, verweise ich dich auf den Vergleich oben auf dieser Seite: er zeigt die aktuellen Tarife in Echtzeit, passend zu deinem Bedarf.

Deckt eine eSIM auch Kanada und Mexiko ab?

Manche Anbieter haben spezielle Nordamerika-Tarife im Programm, die die USA, Kanada und Mexiko mit einer einzigen eSIM abdecken. Das ist die richtige Wahl, wenn deine Route durch mehrere dieser Länder führt.

Sollte ich meine eSIM schon vor dem Abflug aktivieren?

Du kannst die eSIM (den QR-Code) schon vor der Abreise installieren, bequem im WLAN zu Hause. Den Tarif selbst solltest du aber erst manuell bei der Ankunft in den USA aktivieren, damit die Laufzeit nicht vorher schon zu laufen beginnt.

Brauche ich zusätzlich ein VPN für die USA?

Nicht zwingend, aber sinnvoll. Ein VPN wie NordVPN oder CyberGhost schützt deine Verbindung in öffentlichen WLANs und kann beim Zugriff auf deutsche Streaming-Inhalte helfen. Es läuft über deine eSIM-Verbindung und verbraucht dabei kein nennenswertes zusätzliches Datenvolumen.

Über den Autor

Teddy

eSIM- & Reise-Redakteur

Teddy, 35, Reisefotograf und Vielreisender. Von den Philippinen bis Norwegen testet und vergleicht er eSIMs im Feld, damit Reisende verbunden bleiben, ohne zu viel zu zahlen.

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